Fotogruppe übergab Kalender 2013 an Bürgermeisterin Bergen-Krause

„Farbenfrohe Bilder von hoher Qualität“
„Objekte strahlen eine gewisse Schönheit, Natürlichkeit und Ruhe aus“

Die Fotogruppe mit Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause (vorn rechts) und Hartmut Winkler (vorn links), 2. Reihe von rechts Wolfgang Will, Karl Heinrich Imig, hinten Harald Krause, Reinhold Fibikar, Klaus Kober und Herwig Stein. Es fehlen Gottfried Römer und Manfred Lotz. (Foto: Imig)

ALLENDORF/LUMDA (kim). Am Montagnachmittag übergab die Fotogruppe im Kulturring Allendorf ihren neuen Kalender 2013 im Rathaus der Stadt an Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause. Der Vorsitzende der Fotogruppe Hartmut Winkler und weitere sechs Mitglieder hatten sich dazu im kleinen Sitzungszimmer eingefunden. Winkler führte in seinen einführenden Worten aus, nachdem der Vorjahreskalender erstmals im DIN A3-Querformat erschienen sei und großen Anklang gefunden habe, sei dieses Format beibehalten und mit zahlreichen neuen Motiven aus der Kernstadt und den Stadtteilen bestückt worden. Er betonte, dass alle Mitglieder Fotos beigesteuert hätten und die Auswahl aus der Fülle von Bildern schwierig und zeitaufwändig gewesen sei. Er bedankte sich zugleich für die Unterstützung durch die Bürgermeisterin, die eine größere Anzahl der Kalender als Werbeträger für die Stadt verwenden wird.
Bergen-Krause bedankte sich bei den Mitgliedern der Gruppe für die Gestaltung des neuen Allendorfer Kalenders und freute sich, dass auch im Jahr 2013 Bürgerinnen und Bürger an den schönen Seiten von Allendorf teilhaben können. Ihr gefalle die Aufmachung des Kalenders sehr. „Die Bilder sind farbenfroh und von hoher Qualität.“ Sie freue sich besonders, dass auch ihr Arbeitsplatz, das Rathaus mit dem Bürgerhaus, im Kalender vertreten sei, wie auch als aktuelles politisches Thema die Lumdatalbahn. Ebenso sei dem alten Lumdawehr ein Blatt gewidmet, wegen der neuen Fischgleite werde so ein Bild nicht mehr zu sehen sein. „Mit dem Auge des Fotografen betrachtet, wandeln sich die für mich bislang nüchternen Themen, die von Zahlen, Kosten und Machbarkeitsstudien dominiert waren, zu Objekten, die eine gewisse Schönheit, Natürlichkeit und Ruhe ausstrahlen. Die farbenfrohen Sonnenuntergänge über dem Totenberg sind ein Naturschauspiel, von dem man nie genug bekommen kann. Schön, dass Sie dieses Naturschauspiel mit der Kamera eingefangen haben.“
Für die Zukunft wünschte sie der Fotogruppe viel Erfolg und ein künstlerisches Auge für die interessanten Seiten unserer schönen Stadt und ihrer einmaligen Natur.
Der Kalender wird erstmals beim Altstadtfest am Sonntag vor dem Nikelsmarkt, dem 4. November am Stand der Fotogruppe angeboten. Ab 5. November ist er in einigen Allendorfer Geschäften erhältlich und zwar in der Allendorfer Bücherstube, Gärtnerei Schnell, Bahnhof-Apotheke und im Edeka-Markt.

Bericht für den Gießener Anzeiger von K. H. Imig

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